Die Kammer enthält einen Wärmetauscher mit Widerstandsheizelementen, einen Betriebs- und einen Sicherheitsthermostat mit fest eingestellten Werten von +50°C. Die Heizstäbe sind bereits werkseitig standardmäßig miteinander verdrahtet und zusammen mit den Thermostaten zur Klemmleiste geführt. Die Klemmleiste ist am Wärmetauscher auf der Bedienseite befestigt.
Die Heizkammer ist werkseitig standardmäßig mit dem Wärmetauscher ausgestattet.
Der elektrische Wärmetauscher ist für eine Spannung von 3~400V/50HZ ausgelegt und kann mehrere Sektionen enthalten, wobei die maximale Leistungsaufnahme einer Sektion 48 kW betragen kann. Das Schema des Elektroheizers ist in der Abbildung dargestellt:
A: Heizstäbe
B: 1. Sektion
C: 2. Sektion
D: 3. Sektion
E: Sicherheitsthermostat
F: Betriebsthermostat
G: Elektroheizer
Jegliche Eingriffe am Elektroheizer dürfen nur von einer Fachkraft mit entsprechender Qualifikation gemäß der gültigen Verordnung des Landes durchgeführt werden, in dem das Gerät in Betrieb genommen wird!
Der Zugang zur Klemmleiste ist nach Abnahme der Serviceblende mit einem Innensechskantschlüssel 5.0 mm möglich. Für den Anschluss der Leistungsleiter ist die Kammer mit PG-Kabelverschraubungen ausgestattet, die sich auf der abnehmbaren Blende befinden, siehe folgende Abbildung.
A: Zugang zur Klemmleiste
B: Die Demontage der Blende ist mit einem Innensechskantschlüssel 5.0 mm möglich
C: Kabelverschraubungen
Der elektrische Anschluss des Heizers ist in der Dokumentation des Heizers oder in der beigefügten Dokumentation „Mess-, Steuer- und Regelungstechnik MANDÍK KJ“ angegeben, sofern das MSR-System Bestandteil der Lieferung ist.
Die Dokumentation des Heizers (Bericht über die Erstprüfung, Qualitätszertifikat, EG-Konformitätserklärung, Montage- und Betriebsvorschriften, Schaltplan) ist im Inneren des Heizers beigelegt.
Der Betriebs- und der Sicherheitsthermostat müssen immer ordnungsgemäß an das Steuerungssystem angeschlossen sein. Die Thermostate sind in Reihe geschaltet und ihre Kontakte sind bei sicheren Lufttemperaturen im Inneren des Heizers geschlossen. Beim Öffnen eines Kontakts muss der Elektroheizer abgeschaltet werden. Der Betriebsthermostat setzt sich automatisch zurück, sobald der Heizer abgekühlt ist; der Sicherheitsthermostat muss manuell zurückgesetzt werden. Zwischen dem Zeitpunkt der Überhitzung des Thermostats und der Möglichkeit der manuellen Entriegelung muss die Temperatur unter den am Thermostat eingestellten Wert sinken. Voraussetzung für das erneute Starten des Heizers ist die Beseitigung der Ursache der Überhitzung. Der Betriebsthermostat ist standardmäßig auf eine Temperatur von ca. 50°C im Luftstrom eingestellt, der Sicherheitsthermostat auf ca. 50°C in einem geeigneten Bereich des Heizers, der von der Strahlungswärme der Heizelemente beeinflusst wird.
Die Luftgeschwindigkeit im aktiven Querschnitt des Geräts darf nicht unter 1 m/s liegen, da sonst die Heizelemente überhitzen. Bei Geräten mit variablem Luftvolumenstrom muss dies durch Einstellung eines höheren Mindestdrehzahlwertes berücksichtigt werden.
Betrieb des Elektroheizers:
ACHTUNG: Der Heizer darf nicht eingeschaltet werden, ohne dass der gleichzeitige Betrieb des Ventilators sichergestellt ist!
Der Luftstrom durch den Heizer muss unbedingt sichergestellt werden, d. h. zuerst den Ventilator einschalten und entsprechend seiner Anlaufzeit warten, bis der normale Betriebspunkt erreicht ist. Erst nach Erreichen dieses Zustands darf der Heizer gestartet werden. Ebenso muss nach dem Abschalten des Heizers ein Nachlauf des Ventilators von mindestens 5 Minuten sichergestellt werden, damit die Heizelemente ausreichend abgekühlt werden. Bei Nichteinhaltung dieser Bedingung übernimmt der Hersteller keine Haftung für Schäden, die durch die im Körper des Elektroheizers gespeicherte Wärme verursacht werden.
Die Oberflächentemperatur der Heizelemente des Heizers überschreitet im Betrieb die sichere Berührungstemperatur von 60°C erheblich. Vor Beginn jeglicher Eingriffe oder Arbeiten an der Kammer muss gewartet werden, bis der Wärmetauscher ausreichend abgekühlt ist!
Ein Standard-Elektroheizer darf nicht in explosionsgefährdeter Umgebung aufgestellt werden. In der Nähe des Elektroheizers dürfen keine explosiven und leicht entzündlichen Stoffe gelagert werden.
X
Beim ersten Start wird insbesondere Folgendes kontrolliert:
Elektroheizer:
• Die Luftgeschwindigkeit darf nicht unter 1 m/s fallen.
• Messung der Stromaufnahme bei allen Leistungsstufen auf allen Phasen
-- sie darf die Angaben auf dem Typenschild nicht überschreiten
Detaillierte Betriebsanweisungen sowie Wartungs- und Serviceverfahren sind in den folgenden Abschnitten und außerdem bei den einzelnen Teilen des Geräts angegeben.
Die Heizereinheit enthält einen Wärmetauscher mit Widerstandsheizelementen, einen Betriebsthermostat mit fest eingestelltem Wert von +50°C und einen Sicherheitsthermostat mit einem Einstellwert von +80°C. Die Heizstäbe sind bereits werkseitig standardmäßig miteinander verdrahtet und zusammen mit den Thermostaten zur Klemmleiste geführt. Die Klemmleiste ist am Wärmetauscher bei CPV auf der Bedienseite und bei CPX auf der Türseite befestigt.
Beim Elektroheizer muss unter allen Betriebsbedingungen und Betriebsarten stets eine Mindest-Querschnittsgeschwindigkeit der Luft von 1 m/s eingehalten werden, die die Wärmeabfuhr von den Heizelementen sicherstellt.
Der elektrische Wärmetauscher ist für eine Spannung von 3~400V/50HZ ausgelegt und kann mehrere Sektionen enthalten.
Die Oberflächentemperatur der Heizstäbe überschreitet im Betrieb die sichere Berührungstemperatur von 60°C erheblich. Vor Beginn jeglicher Eingriffe oder Arbeiten an der Kammer muss gewartet werden, bis die Heizstäbe und die Kammer ausreichend abgekühlt sind!
Jegliche Eingriffe am Elektroheizer dürfen nur von einer Fachkraft mit entsprechender Qualifikation gemäß der gültigen Verordnung des Landes durchgeführt werden, in dem das Gerät in Betrieb genommen wird.
Der Zustand und die Verschmutzung der Heizelemente werden kontrolliert; bei Bedarf werden sie mit einem Staubsauger gereinigt.
Weiterhin ist die Funktionsfähigkeit der Einrichtung zur Überwachung des Luftstroms sowie des Betriebs- und Sicherheitsthermostats zu kontrollieren. Bei der elektrischen Heizkammer muss unter allen Betriebsbedingungen und Betriebsarten stets eine Mindest-Querschnittsgeschwindigkeit der Luft von 1 m/s eingehalten werden, die die Wärmeabfuhr von den Heizelementen sicherstellt.

| A: Elektroheizung | B: Steuerspannungsversorgung |
| C: PWM-Signal | D: Stromversorgung |
| E: Schutzthermostate | F: Heizstäbe |
Der Zugang zur Klemmleiste ist nach Abnahme der Abdeckung mit einem Innensechskantschlüssel 5.0 mm möglich.
Die Klemmleiste des Heizers ist mit einer DIN-Schiene mit Klemmen zum Anschluss der Stromversorgung, einem SSR-Relais zum Schalten der Leistung sowie einem Betriebs- und Sicherheitsthermostat für einen sicheren Betrieb ausgestattet, siehe Abbildung:
| A: DIN-SCHIENE MIT KLEMMEN | B: SICHERHEITSTHERMOSTAT |
| C: BETRIEBSTHERMOSTAT | D: SSR-RELAIS |
Der Betriebs- und der Sicherheitsthermostat müssen immer ordnungsgemäß an das Steuerungssystem angeschlossen sein. Die Thermostate sind in Reihe geschaltet und ihre Kontakte sind bei sicheren Lufttemperaturen im Inneren des Heizers geschlossen. Beim Öffnen eines Kontakts muss der Elektroheizer abgeschaltet werden. Der Betriebsthermostat setzt sich automatisch zurück, sobald der Heizer abgekühlt ist; der Sicherheitsthermostat muss manuell zurückgesetzt werden. Zwischen dem Zeitpunkt der Überhitzung des Thermostats und der Möglichkeit der manuellen Entriegelung muss die Temperatur unter den am Thermostat eingestellten Wert sinken. Voraussetzung für das erneute Starten des Heizers ist die Beseitigung der Ursache der Überhitzung. Der Betriebsthermostat ist standardmäßig auf eine Temperatur von ca. 50°C im Luftstrom eingestellt, der Sicherheitsthermostat auf ca. 80°C in einem geeigneten Bereich des Heizers, der von der Strahlungswärme der Heizelemente beeinflusst wird.
| A: POSITION DES SICHERHEITSTHERMOSTATS IM RUHEZUSTAND. BEI EINER STÖRUNG MUSS DER ROTE RESET MANUELL WIEDER EINGEDRÜCKT WERDEN |
| B: EINSTELLUNG DER ABSCHALTTEMPERATUR DES BETRIEBSTHERMOSTATS |
| C: EINSTELLUNG DER ABSCHALTTEMPERATUR DES SICHERHEITSTHERMOSTATS |
Der elektrische Anschluss des Heizers ist in der beigefügten Dokumentation „Mess-, Steuer- und Regelungstechnik MANDÍK“ angegeben.
Die Luftgeschwindigkeit im aktiven Querschnitt des Geräts darf nicht unter 1 m/s liegen, da sonst die Heizelemente überhitzen. Bei Geräten mit variablem Luftvolumenstrom muss dies durch Einstellung eines höheren Mindestdrehzahlwertes berücksichtigt werden.
Betrieb des Elektroheizers: ACHTUNG: Der Heizer darf nicht eingeschaltet werden, ohne dass der gleichzeitige Betrieb des Ventilators sichergestellt ist!
Der Luftstrom durch den Heizer muss unbedingt sichergestellt werden, d. h. zuerst den Ventilator einschalten und entsprechend seiner Anlaufzeit warten, bis der normale Betriebspunkt erreicht ist. Erst nach Erreichen dieses Zustands darf der Heizer gestartet werden. Ebenso muss nach dem Abschalten des Heizers ein Nachlauf des Ventilators von mindestens 5 Minuten sichergestellt werden, damit die Heizelemente ausreichend abgekühlt werden. Bei Nichteinhaltung dieser Bedingung übernimmt der Hersteller keine Haftung für Schäden, die durch die im Körper des Elektroheizers gespeicherte Wärme verursacht werden.
Ein Standard-Elektroheizer darf nicht in explosionsgefährdeter Umgebung aufgestellt werden. In der Nähe des Elektroheizers dürfen keine explosiven und leicht entzündlichen Stoffe gelagert werden.
Die Oberflächentemperatur der Heizstäbe überschreitet im Betrieb die sichere Berührungstemperatur von 60°C erheblich. Vor Beginn jeglicher Eingriffe oder Arbeiten an der Kammer muss gewartet werden, bis die Heizstäbe und die Kammer ausreichend abgekühlt sind!
Jegliche Eingriffe am Elektroheizer dürfen nur von einer Fachkraft mit entsprechender Qualifikation gemäß der gültigen Verordnung des Landes durchgeführt werden, in dem das Gerät in Betrieb genommen wird.
Der Zustand und die Verschmutzung der Heizelemente werden kontrolliert; bei Bedarf werden sie mit einem Staubsauger gereinigt.
Weiterhin ist die Funktionsfähigkeit der Einrichtung zur Überwachung des Luftstroms sowie des Betriebs- und Sicherheitsthermostats zu kontrollieren. Bei der elektrischen Heizkammer muss unter allen Betriebsbedingungen und Betriebsarten stets eine Mindest-Querschnittsgeschwindigkeit der Luft von 1 m/s eingehalten werden, die die Wärmeabfuhr von den Heizelementen sicherstellt.
| SERVICE- UND WARTUNGSTÄTIGKEITEN | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kontrolltätigkeit | Gerät in Betrieb J/N* | Service-/Behebungsart | Intervalle (Monate) | |||||
| ELEKTROHEIZER | 1 | 3 | 6 | 12 | ||||
| 01. | Kontrolle der Unversehrtheit der Heizelemente. | N | Austausch | ✓ | ||||
| 02. | Kontrolle der Sauberkeit der Klemmleiste. | N | Reinigung | ✓ | ||||
| 03. | Kontrolle der Sauberkeit der Heizelemente. | N | Reinigung | ✓ | ||||
| 04. | Kontrolle des Zustands des elektrischen Anschlusses der Heizelemente und Schutzeinrichtungen (Zustand der Kabel, Festziehen der Kabel, …). | N | Reparatur | ✓ | ||||
| 05. | Kontrolle der Funktion des Betriebs- und Sicherheitsthermostats. | N | Wert aus der MSR | ✓ |
* Betriebszustand des Geräts bei Durchführung der Kontrolle