Vor der ersten Inbetriebnahme müssen folgende Maßnahmen durchgeführt werden:
• Maßnahmen vor der Inbetriebnahme gemäß dem vorherigen Absatz 6.
• Erstinspektion der elektrischen Installation
• Einstellen des Betriebsbereichs der Ventilatoren (Drehzahlen oder Frequenzen) entsprechend den Werten der technischen Spezifikation der Einheit
Bei der ersten Inbetriebnahme der Einheit müssen die folgenden Punkte überprüft werden:
Ventilatoren dürfen nicht mit geschlossenen Absperrklappen in der Einheit oder Regelklappen in der Rohrleitung gestartet werden. Es ist darauf zu achten, Druckstöße zu vermeiden, die bei Tests von Brandschutz- oder anderen Klappen mit kurzer Umstellzeit in die geschlossene Position entstehen.
Der erste Testlauf der Einheit sollte 30 Minuten nicht überschreiten. Anschließend ist die Einheit und alle ihre Abschnitte erneut umfassend zu überprüfen.
Nach der ersten Inbetriebnahme müssen alle Eingangsfiltres gereinigt oder gegebenenfalls gegen neue ausgetauscht werden.
Bei der ersten Inbetriebnahme wird insbesondere Folgendes überprüft:
Allgemeine Einheit:
• Ob unangemessene mechanische Geräusche zu hören sind
• Überprüfung übermäßiger Vibrationen der Einheit
• Dichtheit der Kammer der Einheit und Dichtheit aller zusätzlich durchgeführten Durchführungen des Gehäuses der Einheit
• Klappen für frische (ODA) und Abgas (EHA) Luft sind geöffnet
Wasserheizgerät:
• Dichtheit der hydraulischen Anschlüsse am Wärmetauscher
Elektroheizgerät:
• Die Luftströmungsgeschwindigkeit darf 1 m/s nicht unterschreiten
Wasserkühler:
• Dichtheit der hydraulischen Anschlüsse am Wärmetauscher
Direktkühler:
• Dichtheit der hydraulischen Anschlüsse am Wärmetauscher Plattenwärmer:
• Funktion (Öffnen) der By-Pass-Klappe gemäß der geforderten Leistung des Wärmetauschers
• Funktion des Siphons zur Kondensatableitung (Höhe, mit Wasser gefüllt)
Nach Erfüllung aller vorherigen Punkte (Montage und Installation, Maßnahmen vor der ersten Inbetriebnahme usw.) kann die Einheit in den Testbetrieb überführt werden:
Bei der ersten Inbetriebnahme und nach Durchführung der Maßnahmen aus dem vorherigen Absatz 8.3 ist eine Kontrolle der Luftleistung der Einheit gemäß den Vorgaben erforderlich, gegebenenfalls muss die Drehzahl der EC-Ventilatoren angepasst werden.
Die schnelle Einstellung der Leistung des Zu- und Abluftventilators ist im Anhang A. SCHNELLE EINSTELLUNG DER VENTILATORLEISTUNG - WEB/HMI-STEUERUNG POL871 angegeben.
Die Inbetriebnahme der Einheit (Betriebsmodus) ist im Anhang B. SCHNELLE INBETRIEBNAHME DER EINHEIT - HMI-STEUERUNG POL871 angegeben.
oder
Die Inbetriebnahme der Einheit (Betriebsmodus) ist im Anhang C. SCHNELLE INBETRIEBNAHME DER EINHEIT - STEUERUNG POL822 angegeben.
Für die Messung der Luftleistung des Ventilators bzw. seines Differenzdrucks ist die Einheit mit Messsonden ausgestattet, siehe folgende Abbildung.
A: Sonde für den Zu-ventilator zur Messung des Differenzdrucks.
B: Sonde für den Abluftventilator zur Messung des Differenzdrucks.

A: Sonde für den Zu-ventilator zur Messung des Differenzdrucks.
B: Sonde für den Abluftventilator zur Messung des Differenzdrucks.
Nach der Messung des Differenzdrucks [Pa] wird die Luftleistung gemäß dem k-Faktor des betreffenden Ventilators und den auf dem Aufkleber des Ventilators angegebenen Formeln berechnet. Andernfalls kann die Luftleistung wie folgt berechnet werden:
Formel zur Berechnung der Luftleistung .
k = k-Faktor (Tabelle oben), = gemessener Druckunterschied [Pa]
Um die Abweichung der gemessenen Luftleistung von der benötigten Luftleistung gemäß Projekt (technische Spezifikation) zu beheben, muss die Drehzahl des Ventilators durch Änderung der Ventilatorleistung [%] angepasst werden. Eine Erhöhung der Leistung = Erhöhung der Luftleistung und umgekehrt.
Bei der Durchführung der Regelung müssen alle Klappen in maximal geöffneter Position sein.
Wenn die benötigte Luftleistung nicht erreicht werden kann, ist dies ein Hinweis zur Überprüfung der Einheit (innere Verstopfung, externe lokale Druckverluste) oder der Rohrleitung (externe lokale Druckverluste, geplante externe Druckverluste stimmen nicht mit der tatsächlichen Ausführung der Rohrleitung überein) usw.
Das Protokoll über die Regelung der Einheit muss im entsprechenden Protokoll vermerkt werden.
Die Ergebnisse der gemessenen Werte sind akzeptabel, wenn die Abweichung der gemessenen Werte von den Werten in der technischen Spezifikation der Einheit nicht mehr als ±10 % beträgt.
Die Regelung der Luftleistungen muss immer gemäß den Druckverhältnissen erfolgen, die durch das Projekt oder den Typ des betriebenen klimatisierten Raums vorgegeben sind – druckneutral/Überdruck/Vakuumventilation.
Das Protokoll über die Regelung muss die folgenden Informationen enthalten:
• Identifikation der Anlage (Auftragsnummer, Seriennummer, Position im Projekt)
• Angaben zur Person, die die Regelung durchführt, einschließlich Unterschrift oder Stempel
• Nennparameter der Anlage (Luftleistungen, Strombelastung der Ventilatorenmotoren – Nennwerte)
• Verwendete Messgeräte
• Funktionsschema der Anlage, einschließlich des Schemas der Rohrleitungen mit Abmessungen und Beschreibung ihrer Teile (eingefügte Elemente – Dämpfer, Filter usw., Regelklappen, Abzweigungen, Bögen usw.)
• Liste und Werte der Messpunkte
• Zeitlicher Ablauf der Regelung (Start der Einheit, Ausschalten der Einheit)
• Klimatische Bedingungen beim Betrieb der Anlage (Ein- und Austrittstemperaturen und -feuchtigkeiten der zu- und abgeführten Luft)
• Aufzeichnung über den Betrieb und Zustand der einzelnen Teile der Einheit, die in Absatz 7.1 aufgeführt sind
• Aufzeichnung über festgestellte Mängel
• Aufzeichnung über die Auswertung des Tests (Ergebnis, Datum usw.)
• Tabelle der gemessenen und eingestellten Werte der einzelnen Ventilatoren (Luftleistungen, Ströme usw.)
Bei der Schulung sind die folgenden Schritte zu beachten:
• Schulung des Benutzers für Betrieb und Wartung der Einheit
• Erstellung eines Protokolls über die Schulung. Eine Kopie wird an die Firma MANDÍK, a.s. oder per E-Mail an die Serviceabteilung service@mandik.cz gesendet.
• Schulung zur Bedienung und Einstellung der Benutzereinstellungen des Climatix-Reglers im MaR-System
• Erstellung eines Protokolls über die Schulung des Benutzers zur Steuerung und Bedienung des MaR-Systems, eine Kopie wird an die Firma MANDÍK, a.s. oder per E-Mail an die Serviceabteilung service@mandik.cz gesendet.
• Nach dem Abschluss aller Schulungsmaßnahmen muss eine Kopie des Schulungsprotokolls mit der entsprechenden Unterschrift an die Firma MANDÍK, a.s. oder per E-Mail an die Serviceabteilung service@mandik.cz gesendet werden.
Die Übergabe der Einheit erfolgt nach den Prüfungen, und das Protokoll wird unter Verwendung des Übernahmeprotokolls (eine Kopie ist dem Protokoll beizufügen) unterzeichnet.
A: ABSCHLUSSKLAPPE - EHA
B: ZUGANG ZUM VERTEILER
C: HAUPTZUFUHR
D: HAUPTSCHALTER
E: ABSCHLUSSKLAPPE - ODA
F: FILTER - ZUFUHR
G: FILTER - ABFÜHRUNG
H: VENTILATOR - ZUFUHR
I: BY-PASS-KLAPPE
J: BY-PASS ZZT
K: MISCHKLAPPE
L: WÄRMETAUSCHER Nr. 2 (HEIZUNG)
M: WÄRMETAUSCHER Nr. 1 (HEIZUNG / KÜHLUNG)

A: ETA = Abluft aus dem Raum
B: SUP = Zuluft in den Raum
C: Mischung von Abluft mit Zuluft
D: Umgehung frischer Luft

EC1/EC2 – Zuluft-/Abluft-EC-Ventilator
M1 – Servoantrieb der Zuluftklappe
M2 – Servoantrieb der By-Pass-Klappe
M3 – Servoantrieb der Abluftklappe
M4 – Servoantrieb der Mischklappe
M5 – Servoantrieb des 3-Wege-Mischventils Heizgerät/Kühler
dP1 – Differenzdruckschalter für den Zuluftfilter
dP2 - Differenzdruckschalter für den Abluftfilter
S1 – Temperaturfühler für frische Luft
S2 – Temperaturfühler für zugeführte Luft
S3 – Temperaturfühler für abgeleitete Luft
S4 – Temperaturfühler zur Überwachung von Eisbildung
des Rekuperators ZZT
S5 – Temperaturfühler für Rücklaufwasser
des Heizgeräts/Kühlers
CP – Zirkulationspumpe für Heizgerät/Kühler

EC1/EC2 – Zuluft-/Abluft-EC-Ventilator
M1 – Servoantrieb der Zuluftklappe
M2 – Servoantrieb der By-Pass-Klappe
M3 – Servoantrieb der Abluftklappe
M4 – Servoantrieb der Mischklappe
M5 – Servoantrieb des 3-Wege-Mischventils Kühler
dP1 – Differenzdruckschalter für den Zuluftfilter
dP2 - Differenzdruckschalter für den Abluftfilter
S1 – Temperaturfühler für frische Luft
S2 – Temperaturfühler für zugeführte Luft
S3 – Temperaturfühler für abgeleitete Luft
S4 – Temperaturfühler zur Überwachung von Eisbildung
des Rekuperators ZZT
S5 – Temperaturfühler für Rücklaufwasser des Kühlers
CP – Zirkulationspumpe für Kühler
Die folgenden vorgeschriebenen Wartungs- und Serviceintervalle für die einzelnen Teile der Einheit müssen eingehalten werden, um die Gültigkeit der Garantie des Herstellers MANDÍK, a.s. und den störungsfreien und sicheren Betrieb der Einheit zu gewährleisten.
Diese Intervalle sind für Standardgeräte unter normalen Betriebsbedingungen vorgesehen. Bei Geräten, die anders betrieben werden (24-Stunden-Betrieb, höhere Betriebstemperaturen, höhere Staubbelastung der Umgebungsluft usw.), müssen die Wartungs- und Serviceintervalle um mindestens eine Stufe nach unten verkürzt werden. Es hängt immer von den gegebenen Betriebsbedingungen ab, nach denen die Intervalle bei der Inbetriebnahme, Schulung und Übergabe der Einheit festgelegt werden.
Alle durchgeführten Servicearbeiten, Wartungen und Inspektionen müssen immer im Betriebstagebuch der Einheit dokumentiert werden. Die Pflicht zur Erstellung und Führung des Betriebstagebuchs obliegt der Person, die die Einheit in Betrieb nimmt. Die Einträge zu den einzelnen Ereignissen werden vom Betreiber der Einheit vorgenommen.
SICHERHEIT BEI DER WARTUNG:
• ACHTUNG: ALLE ARBEITEN, WARTUNGEN UND EINGRIFFE AM GERÄT DARF NUR VON PERSONEN MIT ENTSPRECHENDER QUALIFIKATION UND BERECHTIGUNG (Z.B. GASINSTALLATION, ELEKTROINSTALLATION USW.) DURCHGEFÜHRT WERDEN!
• ACHTUNG: SERVICEARBEITEN UND WARTUNGEN AM GERÄT DÜRFEN NUR BEI AUSGESCHALTETEM GERÄT DURCHGEFÜHRT WERDEN (EINE SELBSTÄNDIGE AKTIVIERUNG ODER AKTIVIERUNG DURCH ANDERE PERSONEN MUSS VERHINDERT WERDEN)!
• ACHTUNG: VOR DEM BETRETEN DES GERÄTS MÜSSEN ALLE ROTIERENDEN TEILE (VENTILATOREN, …) IM RUHEZUSTAND SEIN!
• ACHTUNG: ELEKTRISCHE HEIZGERÄTE, WÄRMETAUSCHER UND TEILE DES HYDRAULISCHEN SYSTEMS MÜSSEN AUF UMGEBUNGSTEMPERATUR ABGEKÜHLT WERDEN, MAX. OBERFLÄCHENTEMPERATUR IST +40°C!
• ACHTUNG: DER DRUCK WIRD AUF UMGEBUNGSDRUCK AUSGLEICHEN!
Detaillierte Betriebsanleitungen und Wartungs- und Servicverfahren sind in den folgenden Abschnitten 9.5 und weiteren Abschnitten der einzelnen Teile der Einheit aufgeführt.
| SERVICE- UND WARTUNGSAKTIONEN | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kontrollaktion | Einheit im Betrieb A/N* | Wartungs-/Beseitigungsmethode | Intervalle (Monate) | |||||
| 9. Endklappen | 1 | 3 | 6 | 12 | ||||
| 9.01. | Überprüfung der freien Bewegung der Klappen. | N | Reparatur/Austausch | ✓ | ||||
| 9.02. | Überprüfung der Verschmutzung der Klappen. | N | Reinigung | ✓ |
*Betriebszustand der Einheit während der Überprüfung
Alle Personen, die Wartungsarbeiten an Klimaanlagen durchführen, müssen mit den Inhalten der Wartungsanweisungen vertraut sein und die darin enthaltenen Empfehlungen befolgen. Diese Anweisungen sind lediglich eine ergänzende Informationsquelle und setzen das Wissen um Montage- und Betriebsbestimmungen für die Klimaanlagen MANDÍK, a.s. der Reihe CPV sowie die Einhaltung aller darin enthaltenen Anforderungen voraus. Der Hersteller übernimmt keine Verantwortung für eventuelle Schäden, die durch Nichteinhaltung der Montage- und Betriebsbestimmungen und dieser Anweisungen entstehen.
Klimaanlagen sind Maschinen zur Luftbeförderung und -behandlung, die regelmäßige Wartung und Reinigung erfordern. Je nach Umfang und Bestimmung des lufttechnischen Gerätes, zu dem sie gehören, sowie je nach Zusammensetzung und Ausstattung der Klimaanlage selbst, empfehlen wir dem Betreiber, eine lokale Betriebs- und Wartungsanweisung zu erstellen, die die Anforderungen der Montage- und Betriebsbestimmungen sowie die Wartungsanweisungen für Klimaanlagen MANDÍK, a.s. der Reihe CPV berücksichtigt.
Alle im weiteren Text genannten Zeitintervalle für die Wartung sind nur orientierend und gelten für Luft, die eine normale Menge an Verunreinigungen enthält. Diese Zeitintervalle können je nach den lokalen Betriebsbedingungen, der Art der Geräte und der Verunreinigung der transportierten Luft verlängert oder verkürzt werden. Diese Intervalle entbinden den Betreiber jedoch nicht von der Pflicht, täglich auf einen einwandfreien und sicheren Betrieb der Klimaanlage zu achten.
Alle Elemente, die aufgrund ihrer Beschaffenheit zum Herausziehen, Öffnen oder einfachen Demontage vorgesehen sind, müssen in eine Position gebracht werden, die eine gründliche Reinigung des Inneren der Einheit ermöglicht. Grobe Verschmutzungen werden mit einem Staubsauger entfernt, bei Bedarf verwenden wir ein feuchtes Tuch. Bei fettigen Verunreinigungen verwenden wir neutrale Reinigungsmittel und wischen die Oberfläche anschließend mit einem feuchten Tuch ab. Eventuelle Beschädigungen lackierter Oberflächen oder Roststellen müssen mit einem geeigneten Anstrich behandelt werden.
Alle Bauteile müssen gemäß den Empfehlungen und dem Herstellerhandbuch gewartet werden. Wir empfehlen dem Betreiber, im Verlauf der jährlichen Wartung die Austauschintervalle von Filtern, Heizgeräten, Thermostaten und ähnlichen Elementen zu überprüfen.
Das Luftstromvolumen muss vor und nach dem Austausch von Filtern gemessen werden.
Die Klimaanlage ist ständig zu überwachen und zu prüfen. Diese Überprüfung umfasst insbesondere:
• Zustand der elektrischen Installation und Ansteuerung des Gerätes.
• Zustand der mechanischen Teile und ihrer Lauffähigkeit.
• Dichtigkeit der Verbindungselemente des Klimagerätes.
• Den allgemeinen Zustand des Klimagerätes.
• Verunreinigung des Gerätes und der Filter.
• Abgleich des Luftstromes mit dem von den ursprünglichen Angaben und den Berechnungen.
Die Inspektion des Zustands der Klimaanlage umfasst auch den Zustand des Verdampfers und des Kondensators des Kältesystems.
| SERVICE- UND WARTUNGSAKTIONEN | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kontrollaktion | Einheit im Betrieb A/N* | Wartungs-/Beseitigungsmethode | Intervalle (Monate) | |||||
| 9. Filter | 1 | 3 | 6 | 12 | ||||
| 9.03. | Überprüfung des Verschmutzungsgrades. | N | Reinigung / Austausch | ✓ | ||||
| 9.04. | Überprüfung der Stabilität der Filter in der Halterung. | N | Nachstellen, falls nötig | ✓ | ||||
| 9.05. | Kontrolle des Luftstromes vor und nach dem Filter. | N | Messung | ✓ | ||||
| 9.06. | Überprüfung der Reinheit der Abluftfiltration. | N | Visuelle Kontrolle | ✓ |
Das Luftstromvolumen muss vor und nach dem Austausch von Filtern gemessen werden.
| SERVICE- UND WARTUNGSAKTIONEN | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kontrollaktion | Einheit im Betrieb A/N* | Wartungs-/Beseitigungsmethode | Intervalle (Monate) | |||||
| 9. Wärmetauscher | 1 | 3 | 6 | 12 | ||||
| 9.07. | Überprüfung des Verschmutzungsgrades. | N | Reinigung/Austausch | ✓ | ||||
| 9.08. | Überprüfung der Dichtungen des Wärmetauschers. | N | Austauschen, falls nötig | ✓ | ||||
| 9.09. | Kontrolle des Luftstromes vor und nach dem Wärmetauscher. | N | Messung | ✓ |
Das Luftstromvolumen muss vor und nach dem Austausch von Filtern gemessen werden.