Die Heizeinheit enthält einen Wärmetauscher mit Widerstandselementen, einen Betriebsthermostat mit fest eingestelltem Wert von +50°C und einen Sicherheitsthermostat mit eingestellt Wert von +80°C. Die Widerstandsstäbe sind bereits standardmäßig ab Werk verbunden und zusammen mit den Thermostaten in die Anschlussdose geführt. Die Anschlussdose ist am Wärmetauscher für CPV von der Bedienseite und für CPX von der Türseite befestigt.
Beim elektrischen Heizgerät muss unter allen Betriebsbedingungen und -modi stets die minimale Querschnittgeschwindigkeit der Luft von 1 m/s eingehalten werden, die den Abtransport der Wärme von den Heizelementen gewährleistet.
Der elektrische Wärmetauscher ist für eine Spannung von 3~400V/50HZ ausgelegt und kann mehrere Sektionen enthalten.
Die Oberflächentemperatur der Heizelemente übersteigt im Betrieb die sichere Berührungstemperatur von 60°C bei weitem. Vor Beginn jeglicher Eingriffe oder Arbeiten an der Kammer ist auf eine ausreichende Abkühlung der Heizelemente und der Kammer zu warten!
Jegliche Eingriffe am elektrischen Heizgerät dürfen nur von qualifiziertem Fachpersonal gemäß der geltenden Verordnung des Landes durchgeführt werden, in dem die Einheit in Betrieb genommen wird.
Wir überprüfen den Zustand und die Verschmutzung der Heizelemente und reinigen sie bei Bedarf mit einem Staubsauger.
Darüber hinaus muss die Funktionalität der Geräte zur Kontrolle des Luftstroms sowie des Betriebs- und Sicherheitsthermostats überprüft werden. Bei der elektrischen Heizkammer muss unter allen Betriebsbedingungen und -modi stets die minimale Querschnittgeschwindigkeit der Luft von 1 m/s eingehalten werden, die den Abtransport der Wärme von den Heizelementen gewährleistet.

A: Elektrische Heizung
Allgemeines Schema
B: Steuerungsversorgung
C: PWM-Signal
D: Versorgung
E: Schutzthermostate
F: Heizelemente
Der Zugang zur Anschlussdose ist nach Abnehmen des Deckels mit einem 5,0 mm Innensechskantschlüssel möglich.
Die Anschlussdose des Heizgeräts ist mit einer DIN-Schiene und Klemmen zur Anschlussversorgung, einem SSR-Relais zur Leistungsschaltung sowie einem Betriebs- und Sicherheitsthermostat für einen sicheren Betrieb ausgestattet, siehe Bild:
A: DIN-SCHIENEN MIT KLEMMEN
B: SICHERHEITSTHERMOSTAT
C: BETRIEBSTHERMOSTAT
D: SSR-RELAIS
Der Betriebs- und Sicherheitsthermostat müssen immer ordnungsgemäß in das Steuerungssystem integriert sein. Die Thermostate sind in Serie geschaltet, und bei sicheren Lufttemperaturen im Inneren des Heizgeräts sind ihre Kontakte geschlossen. Bei Öffnung des Kontakts muss das elektrische Heizgerät abgeschaltet werden. Der Betriebsthermostat wird automatisch zurückgesetzt, sobald das Heizgerät abgekühlt ist; der Sicherheitsthermostat muss manuell zurückgesetzt werden. Zwischen dem Zeitpunkt der Überhitzung des Thermostats und der Möglichkeit der manuellen Entsperrung muss die Temperatur unter den auf dem Thermostat eingestellten Wert sinken. Voraussetzung für den Neustart des Heizgeräts ist die Beseitigung der Überhitzungsursache. Der Betriebsthermostat ist standardmäßig auf eine Temperatur von etwa 50°C im Luftstrom eingestellt, der Sicherheitsthermostat auf eine Temperatur von etwa 80°C im geeigneten Bereich des Heizgeräts, der durch die Strahlung der Heizelemente beeinflusst wird.
A: POSITION DES SICHERHEITSTHERMOSTATS IM RUHEZUSTAND. BEI FEHLER MUSS DER ROTE RESET MANUELL ZURÜCKGEDRÜCKT WERDEN.
C: EINSTELLUNG DER AUSLÖSETEMPERATUR DES BETRIEBSTHERMOSTATS
D: EINSTELLUNG DER AUSLÖSETEMPERATUR DES SICHERHEITSTHERMOSTATS

Der elektrische Schaltplan des Heizgeräts ist in der beigefügten Dokumentation „Messung und Regelung MANDÍK" aufgeführt.
Die Luftgeschwindigkeit im aktiven Querschnitt der Einheit darf nicht unter 1 m/s liegen, da sonst eine Überhitzung der Heizelemente auftreten kann. Bei Einheiten mit variabler Luftleistung ist es erforderlich, dies durch Einstellung eines höheren Wertes für die minimalen Drehzahlen zu berücksichtigen.

Betrieb des elektrischen Heizgeräts: ACHTUNG: Das Heizgerät darf nicht eingeschaltet werden, ohne dass der gleichzeitige Betrieb des Ventilators gewährleistet ist!
Es ist unbedingt erforderlich, den Luftstrom durch das Heizgerät sicherzustellen, d.h. zuerst den Ventilator einzuschalten und entsprechend seiner Anlaufzeit auf den Erreichen des normalen Betriebszustands zu warten. Erst nach Erreichen dieses Zustands kann das Heizgerät eingeschaltet werden. Ebenso ist sicherzustellen, dass der Ventilator nach dem Abschalten des Heizgeräts mindestens 5 Minuten lang weiterläuft, um eine ausreichende Abkühlung der Heizelemente zu gewährleisten. Bei Nichteinhaltung dieser Bedingung übernimmt der Hersteller keine Verantwortung für Schäden, die durch die im Gehäuse des elektrischen Heizgeräts angesammelte Wärme verursacht werden.
Das Standard-Elektroheizgerät darf nicht in einer Umgebung mit Explosionsgefahr aufgestellt werden, und in der Nähe des Elektroheizgeräts dürfen keine explosiven und leicht entzündlichen Stoffe gelagert werden.